Jenewein: Migranten-Rekrutierung für die Wiener Polizei ist Unisnn erster Güte!

Die "political correctness" treibt immer kuriosere Blüten!

Wien, 17-11-2007 (fpd) - Die geplante "Migranten-Rekrutierung" von SPÖ, ÖVP und Grünen für die Wiener Polizei ist ein haarstreubender Unsinn erster Güte und zeige einmal mehr, daß man bei den Systemparteien offenbar bis heute nicht erkannt habe, daß das 68´er Multi-Kulti-Projekt gescheitert sei. Während Österreich und auch Wien zum wiederholten Male Schauplatz von importierten Auseinandersetzungen auf der Straße geworden ist, versuchen die Rathaussozialisten wiederum die multiethnische Metamorphose unserer Gesellschaft nunmehr auch im Polizeikörper durchzusetzen. Dazu kann und wird es keine Zustimmung der FPÖ geben, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, vor dem Hintergrund der geplanten "Migranten-Rekrutierung" bei der Wiener Polizei.

Besonders interessant sei in diesem Zusammenhang die Frage, wie sich eine ethnisch durchmische Polizei bei künftigen Konfrontationen verhalten werde. Könne von der Wiener Dreierbande im Rathaus wirklich garantiert werden, daß z.B. bei Krawallen zwischen Kurden und Türken, der "Wiener Polizist mit kurdischem Migrationshintergrund" nicht plötzlich doch zwischen den Fronten steht. Auch das Argument, wonach es sich ja um Migranten der zweiten bzw. dritten Generation handelt, sei in diesem Fall völlig zahnlos, da auch bei den Londoner Anschlägen "Engländer mit Migrationshintergrund" der zweiten bzw. dritten Generation beteiligt gewesen sind, so Jenewein.

Für die FPÖ sei jedenfalls klar, daß jeder österreichische Staatsbürger, der die Voraussetzungen erfülle, Platz bei der Polizei haben soll. Was jedoch für uns keinesfalls in Frage komme, sei eine Bevorzugung von Zuwanderern, um irgendeine selbstauferlegte Quote erfüllen zu können. Auch die aktive Bewerbung von Migranten werde von der FPÖ abgelehnt, weil damit möglicherweise auch Zuwanderergruppen angesprochen werden könnten, die man besser nicht bei einem Exekutivkörper haben sollte. Das Wiener SPÖ Projekt unter tatkräftiger Beteiligung der Wiener ÖVP und der Grünen sei jedenfalls ein weiterer Ansporn für die Wiener FPÖ ihren erfolgreich eingeschlagenen Weg kompromisslos weiter zu gehen. Während die linken Parteien gegen die Bürgerinteressen agieren, habe die FPÖ mit HC Strache an der Spitze eine Koalition mit den Menschen dieser Stadt geschlossen. Und diese werde täglich stärker, so Jenewein abschließend. (Schluß) jen

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002