Maresch/Grüne Wien: Tod im Straßenverkehr kein Naturgesetz

Weltgedenktag für die Opfer des Straßenverkehrs zum Umdenken nutzen - Tempo 30-Zonen für Wien ausbauen - FußgängerInnen schützen

Wien (OTS) - Der Umweltsprecher der Grünen Wien, Rüdiger Maresch, fordert anlässlich des morgigen Gedenktags für die Opfer des Straßenverkehrs wirksame Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit in der Stadt. "Jährlich sterben in Wien 30 bis 40 Menschen im Straßenverkehr. Wir fordern deshalb endlich ein Ende der Raserei in der Stadt und die flächendeckende Einführung von Tempo 30-Zonen. Denn die schon jetzt eingeführten Tempo 30-Zonen haben dazu geführt, dass die Zahl der Verkehrstoten in der Stadt drastisch zurückgegangen ist. Dieser Weg muss konsequent weiter gegangen werden. Die hohe Zahl an Todesopfern darf nicht einfach so hingenommen werden", so Maresch.

Zusätzlich würde ein Tempolimit auch die Emissionen für Feinstaub oder Stickoxide verringern und damit die "versteckten Opfer des Straßenverkehrs" schützen. Denn jährlich sterben in Österreich rund 2.400 Menschen an den Folgen von Feinstaub, viele empfindliche Menschen leiden unter den Folgen der schlechten Luftqualität.

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