Sportstaatssekretär Lopatka zu Löschnak: Erfolgreiche Jahre für den Sport

Meilensteine: Öffnung und Internationalisierung der BSO, Sicherung der Sport-Finanzierung durch das neue Bundes-Sportförderungsgesetz

Wien, 17. November 2007 (OTS) - "Mit Dr. Franz Löschnak geht eine erfolgreiche Ära im österreichischen Sport zu Ende. Der scheidende Präsident der Bundes-Sportorganisation war ein Konsenspolitiker. Egal wer ihm gegenüber stand, er stellte Sport- immer über Parteipolitik", so Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka im Rahmen der heutigen Bundes-Sportversammlung. Gemeinsam mit dem Fachrats-Vorsitzenden Dr. Theo Zeh hat er immer das Gesamtinteresse der österreichischen Sportlandschaft gesehen. "Ich habe Franz Löschnak als sehr kooperativ, in der Sache hart und humorvoll im persönlichen Umgang kennen und schätzen gelernt." Neben BSO-Präsident Löschnak nehme mit Theo Zeh ein weiteres "BSO-Urgestein" seinen Abschied. "Theo Zeh war immer die ausgleichende Kraft zwischen den Dach- und Fachverbänden. Das Gespann Löschnak - Zeh hat viel für den österreichischen Sport bewegt", so Lopatka. ****

In die Ära Löschnak falle mit der Öffnung und Erweiterung der BSO von 53 auf 59 Fachverbände, der Internationalisierung des BSO durch ein eigens EU-Büro und die Mitarbeit an zahlreichen Konferenzen auf internationaler Ebene, aber auch der Auszeichnung der Ehrenamtlichen im österreichischen Sport mit dem BSO-"Sport-Cristall" und vor allem der langfristigen Finanzierungs-Sicherung durch das neue Bundes-Sportförderungsgesetz viele "Meilensteine für den österreichischen Sport", betonte der Sportstaatssekretär. "Franz Löschnak stand nicht an, auch in den Reihen seiner ASKÖ-Freunde Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel für die Umsetzung des neuen Bundes-Sportförderungsgesetzes 2005 zu loben. Erst dadurch wurde heute die von Löschnak vielfach geforderte Sportmilliarde - in Schilling gerechnet - erreicht."

In seinem Abschieds-Interview in der BSO-Zeitung "Österreich Sport" betonte Löschnak, "der Bereich Schule ist du bleibt das massivste Problem des österreichischen Sports. Kinder sind unser Kapital und das gehört von Babyschuhen an gepflegt". Dies sei auch Mittelpunkt seines sportpolitischen Handelns, so Lopatka, "daher nehme ich die Stafette gerne auf. Ich danke dem scheidenden BSO-Präsidenten Löschnak und Fachrats-Vorsitzendem Zeh für ihren Einsatz im Sinne des österreichischen Sports."

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