VP-Gerstl zum Weltgedenktag für die Opfer des Straßenverkehrs

ÖVP Wien fordert europaweit einheitlichere Straßenverkehrsmaßnahmen

Wien (OTS) - Morgen, Sonntag, ist Weltgedenktag für die Opfer des Straßenverkehrs. Der Verkehrssprecher der ÖVP Wien, LAbg. Wolfgang Gerstl, nimmt dies zum Anlass, angesichts des Stauchaos nach den heftigen Schneefällen auf der Wienerwaldautobahn europaweite einheitlichere Straßenverkehrsmaßnahmen zu verlangen. "Unabhängig von einem Wintereinbruch sollte bereits ab Anfang November in den klimatisch betroffenen Ländern die Winterreifenpflicht jedenfalls für LKW gelten", so Gerstl. "Früher und umfassender" muss das Motto sein.

Aber auch die in bestimmten Situationen erlaubte Benutzung der Pannenstreifen auf Autobahnen sollte europaweit gleich gehandhabt werden. "Es ist nicht einzusehen, dass Notfahrten auf Pannenstreifen in den EU-Staaten einmal erlaubt und dann wieder verboten sind", so Gerstl weiter. Der Weltgedenktag sollte hier einen Anstoß geben, darüber nachzudenken. SP-Verkehrsminister Faymann ist aufgefordert, diesbezüglich auf internationaler Ebene tätig werden. "Die Lehren aus dem Schneechaos auf den Autobahnen müssen rasch gezogen werden", so der Verkehrssprecher der ÖVP Wien.

Aber auch auf Wiener Ebene selbst gebe es noch einiges in Sachen Verkehrssicherheit zu tun: Die vermehrte Trennung von Gehwegen und Radwegen im innerstädtischen Bereich und ein umfassenderes Schulwegsicherungspaket. "Eine Senkung der Zahl der Verletzten und Toten im Straßenverkehr sollte uns jede Maßnahme wert sein", so Gerstl abschließend.

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