VP-Gerstl: "Jubelmeldungen der Wiener Linien unangebracht"

Bei veraltetem Material nützt die ganze Vorbereitung nichts

Wien (VP-Klub) - Die Jubelmeldung der Wiener Linien, man sei auf
den Winter gut vorbereitet, ist nicht ganz angebracht und entspricht leider nicht der Realität. Davon konnten sich heute früh Tausende Benutzer der Wiener Linien selbst überzeugen, die mit Wartezeiten von zehn Minuten und mehr auf die U4 in der morgendlichen Verkehrsspitze geärgert wurden.
"Wir nehmen das Bemühen der Wiener Linien zur Kenntnis, doch Jubelmeldungen sind doch etwas fehl am Platz", so LAbg. Wolfgang Gerstl, Verkehrssprecher der ÖVP Wien.

"Auch wenn die überfüllten Wagons und Verspätungen nicht gerade von guter Vorbereitung zeugen, sind vor allem die zusätzlichen schadhaften Züge, verursacht durch zu altes Material, ärgerlich", so Gerstl. Er forderte die Wiener Linien einmal mehr auf, in die Verbesserung der Infrastruktur zu investieren. Weiters kann es nicht sein, dass Schnellbahnen aufgrund der Witterungsverhältnisse ausfallen, so wie heute in den Morgenstunden passiert. "Hier ist der Verkehrsminister gefordert, den Pendlerverkehr auch bei schwierigeren Witterungsverhältnissen zu gewährleisten", so Gerstl abschließend.

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