Muttonen zu Künstlersozialversicherung: Reform federt Härtefälle ab

Wien (SK) - "Die Verbesserung der sozialen Lage der Künstler und Künstlerinnen durch eine Reform der Künstlersozialversicherung hatte und hat für die SPÖ stets eine hohe Priorität. Mit dem Bekenntnis zur notwendigen Weiterentwicklung des bestehenden Systems hat sich Ministerin Schmied einer weiteren Baustelle im Kunst- und Kulturbereich angenommen", ist SPÖ-Kultursprecherin erfreut über die Novellierungspläne des Künstler-Sozialversicherungsfondsgesetzes. Die Gesetzesnovelle geht heute, Freitag, in Begutachtung. ****

Muttonen ist zuversichtlich, dass sich mit der geplanten Reform des Künstlersozialversicherungsgesetzes vor allem die Situation der Kulturschaffenden mit niedrigen Einkommen verbessern wird. Ziel müsse sein, soziale Härtefälle abzufedern bzw. künftig zu vermeiden und den Künstlern und Künstlerinnen eine größere Flexibilität zu gewähren. "Durch die vorgelegten Eckpunkte zur Regelung der Einkommensgrenzen sowie durch die geplante Gewährung von Zuschüssen auch zur Kranken-und Unfallversicherung ist nun endlich ein wichtiger Schritt in diese Richtung getan", betont Muttonen abschließend. (Schluss) ps/mp

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0002