FP-Hebenstreit: Inner-Hernals erstickt an rot-grüner Verkehrsschikane

Sichere und flüssige Verkehrsabwicklung muss Gebot der Stunde sein

Wien, 16-11-2007 (fpd) - "Die rot-grüne Verkehrsplanung verfolgt nur das einzige Ziel den Individualverkehr zu schikanieren. Die neuen Radwege in der Hernalser Hauptstraße und Jörgerstraße zwischen Gürtel und Elterleinplatz sind Wahnsinn pur!", übt heute der Hernalser FPÖ-Klubobmann Dietmar Hebenstreit scharfe Kritik an der Umgestaltung von Elterleinplatz, Hernalser Hauptstraße und Jörgerstraße.

Die Radwege begännen im Nichts und enden auch dort. Neue Rechtsabbiegespuren wie die vor der Palffygasse, dem Gürtel oder der Martinstraße machen diese Radspuren zum Unfallrisiko und sorgen gleichzeitig für einen massiven Verlust an Stellplätzen. "Eine ganz entschiedene Absage erteilen wir dem geplanten Linksabbiegeverbot aus der Jörgerstraße Richtung Kalvarienberggasse bzw. in die untere Hernalser Hauptstraße. Anrainer und Geschäftsleute werden so zu kilometerlangen Umwegen gezwungen, das heißt im Klartext mehr Stau, mehr Abgase und mehr Verkehrslärm. Die Reaktion vieler betroffener verärgerter Bürger zeigt, dass diese Neuplanung ein absoluter Flop ist", stellt Hebenstreit fest.

Die Hernalser SPÖ und die grünen und alternativen Antreiber, an deren Gängelband die SPÖ derzeit hänge, sollten sich ihren krankhaften Autohass lieber therapieren lassen als ihn auf dem Rücken der Bevölkerung auszuleben, fordert Hebenstreit einen raschen Umdenkprozess in der Hernalser Verkehrspolitik. "Sichere und auch flüssige Verkehrsabwicklung ist das Gebot der Stunde. Wir Freiheitlichen setzen diese verkehrspolitischen Initiativen, etwa mit den von uns geforderten Kreisverkehrsanlagen in Neuwaldegg, die nun endlich realisiert werden", ist Hebenstreit überzeugt. (Schluss) hn

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