FP-Schwing: Bezirksvertretungssitzung im 15. Bezirk für SPÖ ein Flop für FPÖ Top!

Einmal mehr enttäuscht die Umfaller-Partei SPÖ - FPÖ hingegen hält Wort

Wien, 16-11-2007 (fpd) - In der gestern stattgefundenen Bezirksvertretungssitzung hat die SPÖ-Rudolfsheim Fünfhaus, besser bekannt als die Umfaller-Partei schlechthin, dem umstrittenen Punkerhaus in der Johnstraße 45 gemeinsam mit den Grünen zugestimmt. Dass die zahlreich erschienen Anrainer über die Maßen entsetzt waren über die Art, wie man ihre Bürgerinteressen wahrnimmt und sich mehr als überrumpelt fühlten, ist für den Klubobmann der FPÖ-Rudolfsheim Fünfhaus, Karl Schwing wenig verwunderlich.

Die aufgebrachten Anrainer bekamen nicht einmal eine Antwort darauf, wieso die SPÖ und insbesondere der Bezirksvorsteher "umgefallen" ist und er seine Meinung von einem Tag auf den anderen Tag geändert hat. Schwing hingegen brachte es in seiner Rede auf den Punkt: "Die Parteifreundschaft der Sozialisten hat über die Bürgerinteressen gesiegt. Die Gründe der Ablehnung des Punkerhauses haben sich indes nicht geändert. Schulen als auch der Meiselmarkt befinden sich nach wie vor in unmittelbarer Nachbarschaft zum Punkerhaus!"

Es gebe keinen Grund für einen Meinungsumschwung des Bezirksvorstehers Braun. Es liegt ein klarer Verrat der Bürgerinteressen vor. Braun hat bei seiner Angelobung versprochen, die Interessen der Bezirksbewohner zu schützen. Dieses Versprechen hat er gebrochen und ist daher rücktrittsreif! Wir Freiheitliche halten jedoch Wort! Uns sind die Bürger unseres Bezirks etwas wert. Wir werden daher alles in unserer Macht stehende tun, um die Bezirksbewohner vor einem Punkerhaus zu bewahren, schließt Schwing. (Schluss) hn

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