FP-Lasar: Wann wird das Grüne Kreuz in den Rettungsverbund aufgenommen

Frau Wehsely warum wehren sie sich so gegen das Grüne Kreuz

Wien, 15.11.2007 (fpd) - Das Grüne Kreuz ist ein rechtlich anerkannter Betrieb für Rettungs- und Krankentransporte und erfüllt laut MA 15 alle Voraussetzungen, um als gleichwertiger Partner im Wiener Rettungsverbund aufgenommen zu werden. Trotzdem bekommt das Grüne Kreuz noch immer keine Casus Nummer, kritisierte heute der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. GR David Lasar.

In einem Treffen, gemeinsam mit führenden Vertretern von "Vier für Wien" wurde festgestellt, dass nichts gegen eine Aufnahme in den Wiener Rettungsverbund spreche, wenn nachfolgend angeführte Punkte erfüllt werden würden:

  • 24h Erreichbarkeit
  • Entlohnung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Einhaltung von vorgegebenen Standards
  • Übereinkunft über die Aufnahme mit den "Vier für Wien"

Der einzig zur Diskussion stehende Punkt betrifft das Mitarbeiterentlohnungssystem. Diesbezüglich wurde seitens des Grünen Kreuzes bereits Mitte Oktober ein Schreiben an die zuständige Gesundheitsstadträtin Wehsely, mit der Bitte um Unterstützung hinsichtlich der Aufnahme und Tarifgleichstellung, geschickt. Bis dato wartet der Verein auf Rückantwort, bedauert Lasar.

Gerade in Hinsicht auf die kommende EURO 2008 sollten genügend Ressourcen für die medizinische Versorgung bereitgestellt werden. Die FPÖ fordert daher die SP-Stadträtin Wehsely nochmals auf, endlich zu handeln und alle entscheidenden Maßnahmen zu setzen um das Grüne Kreuz in den Wiener Rettungsverbund aufzunehmen, so Lasar abschließend. (Schluss) paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004