Schülerunion: Kaufmann: "Wir wollen mitbestimmen!"

Neue Mittelschule soll nun eingeführt werden - nur, wer will sie?

Wien, 15. November 2007 (ÖVP-PD) - "Auch der Kinderkongress lehnt die Gesamtschule ab. Ein klares Zeichen dafür, dass wir Schülerinnen und Schüler mitbestimmen sollten", so Martina Kaufmann, Bundesobfrau der Österreichischen Schülerunion.

"Frau BM Schmied hat sich noch nicht einmal die Zeit genommen, die gewählte Bundesschülervertretung zu treffen. Wir haben einige Beschlüsse ausgearbeitet, die wir Frau Ministerin Schmied vorgelegt haben. Keine Reaktion ist die Antwort. Frau Ministerin, wir fordern Sie auf, uns mehr Gehör zu schenken, immerhin vertreten wir 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler", ergänzt Bundesschulsprecher Martin Schneider bestimmt.

"Wir, die Schülerinnen und Schüler Österreichs, fordern die Verhandler BM Schmied und BM Hahn dazu auf, auch die Mitbestimmung der Schülerinnen und Schüler in den Schulversuchsparagraphen aufzunehmen", meint Kaufmann abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Martina Kaufmann, Bundesobfrau der Österreichischen Schülerunion Tel.:0676/888 75 100; martina.kaufmann@schuelerunion.at;
Martin Schneider, Bundesschulsprecher; Tel.: 0676/888 75 777; martin.schneider@bsv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OVN0001