JVP-Rothleitner: Bezirks-SPÖ darf die Bevölkerung nicht vertreten

Wien (OTS) - "Nach dem bemerkenswerten Sinneswandel von Bezirksvorsteher Walter Braun aus dem 15. Bezirk hat sich wieder einmal gezeigt, dass die SPÖ Bezirksgranden bei Anliegen der Bevölkerung nichts mitzureden haben", ist der Obmann der Jungen ÖVP Favoriten Kurt Rothleitner empört.

Nur so kann erklärt werden, dass die Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner in Favoriten nach 13 Jahren im Amt die Probleme durch Sachbeschädigung, Lärm und Dreck rund um das Ernst Kirchweger-Haus nicht lösen konnte. Stattdessen werden auf Anweisung aus dem Land die Anrainer mit billigen Floskeln und einem "Contract Social" auf eine bessere Zukunft vertröstet. Die Bevölkerung wurde nicht nur vor vollendete Tatsachen gestellt, sondern gleich gar nicht in die Entscheidung eingebunden.

Die Alternativlösung für das EKH am Standort Triesterstraße 114 hätte viele Millionen gespart, die den maroden Favoritner Schulen zu Gute hätten kommen können. Denn dort fehlen Millionen für die Sanierung, die leichtfertig für ein "autonomes Zentrum" ausgegeben wurden.

"Als SPÖ-Bezirksvorsteherin müssen Sie sich nun wenigstens nicht mehr fragen, ob sie die Anliegen der Favoritnerinnen und Favoritner wirklich noch vertreten können. Viel eher müssen Sie sich fragen, ob Sie die Anliegen der Bevölkerung wirklich noch vertreten dürfen?!", fragt Kurt Rothleitner in Hinblick auf die neue Dezentralisierung in Wien.

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