Vilimsky zu Asfinag: Autofahrer werden "abkassiert" - Ministerinserate werden finanziert!

Faymann "erkauft" sich offenbar seine gute Presse bei den Tageszeitungen mit Inseraten - Autofahrer dürfen dafür zahlen!

Wien, 15-11-2007 (fpd) - Während die Autofahrer in diesem Land laufend zur Kasse gebeten werden, kilometerlange Baustellen über viele Wochenenden nicht bearbeitet werden und diese Regierung über die Zapfsäule noch ein ordentliches "Körberlgeld" macht, finanziert die Asfinag Inserate für Verkehrsminister Faymann im sechsstelligen Eurobereich, so heute der Verkehrssprecher der FPÖ, NAbg. Harald Vilimsky, in einer Reaktion auf den Bericht der Oberösterreichischen Nachrichten.

Es sei schier unglaublich, mit welcher Unverfrorenheit die Asfinag zwischen Juli und Oktober rund 500.000 Euro für Ministerinserate locker macht, während auf der anderen Seite das verkehrspolitische Chaos auf Österreichs Autobahnen immer größer werde. Rund 6600 Autofahrer bedanken sich beim Verkehrsminister recht herzlich dafür, dass ihre Vignettenabgaben 1:1 in die Faymann-Werbung fließen, anstatt damit dringend notwendige Sanierungen durchzuführen.

Die FPÖ werden jedenfalls diese Geldverschwendung im Nationalrat thematisieren und auch entsprechende Aufklärung bei den Autofahrerinnen und Autofahrern betreiben. Es könne nicht angehen, dass die motorisierten Verkehrsteilnehmer dieses Landes laufend ausgequetscht und zur Kassa gebeten werden und der Herr Verkehrsminister seine "gute Presse" auch noch mit deren angeblich zweckgebundenen Mitteln finanziert, so Vilimsky abschließend. (Schluß)

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