Der umweltfreundliche Wiener Weihnachtssack im Billa-Regal

Abfallvermeidung unterm Weihnachtsbaum leicht gemacht

Wien (OTS) - Alle Jahre wieder: Der Berg von Verpackungsmaterial unterm Weihnachtsbaum ist groß. Mit dem Wiener Weihnachtssack aus Stoff, der auf die Initiative von Umweltstadträtin Ulli Sima zurückgeht, gibt es eine perfekte Alternative. Heuer gibt es erstmals auch in allen Wiener Billa-Filialen den wieder verwertbaren Sack in zwei Größen. "Ich freue mich über die Kooperation mit Billa, denn der hübsche Sack ist eine einfache Möglichkeit, auch beim Schenken an die Umwelt zu denken", so Umweltstadträtin Ulli Sima am Donnerstag bei der Präsentation der Aktion.

Der kleinere Weihnachtssack kostet 3 Euro, der größere 4 Euro. Der Verkaufs-Erlös wird von Billa an das Wiener Integrationshaus gespendet. Für Volker Hornsteiner, Vorstandssprecher BILLA AG, ist die Aktion ein weiteres Beispiel des Engagements der Supermarktkette für Mensch und Umwelt: "Erfolg misst sich auch im nachhaltigen Handeln, in der Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung. Wir haben uns deshalb zum Ziel gesetzt, ökonomische, ökologische und soziale Aspekte miteinander in Einklang zu bringen. Der 'Wiener Weihnachtssack' verknüpft diese Werte und erinnert nicht nur daran an die Umwelt zu denken, sondern ist auch eine Möglichkeit, eine karitative Einrichtung zu unterstützen."

Wiener Weihnachtssack - eine Erfolgsgeschichte

Bereits zum 3. Mal gibt es den Wiener Weihnachtssack heuer. Bislang wurde er am "natürlich Wien-Stand" am Christkindlmarkt am Wiener Rathaus verkauft, wo er natürlich auch heuer wieder - neben etlichen anderen Produkten und den traditionellen Mistelzweigen der MA 49 - ab dem 17. November erhältlich ist. Heuer konnte in Sachen Weihnachtssack Billa als Kooperationspartner im Kampf gegen den Verpackungsmüll unterm Christbaum gewonnen werden. "Der Sack hat dreifachen Nutzen, denn neben der Abfallvermeidung kommt der Erlös dem Wiener Integrationshaus zu Gute. Darüber hinaus wurden die Säcke von Menschen mit Behinderungen und von Langzeitarbeitslosen genäht", so Sima abschließend. (Schluss) vor

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