LIF-Zach zu Pensionen: Alte sind Gewinner, Junge Verlierer

Derzeitiger Regierungskurs führt Generationen-Solidarität in Einbahnstrasse

Wien (OTS) - "Wie ist es möglich, dass die Regierung locker 700 Millionen Euro für die Pensionserhöhung hat, aber keine 460 Millionen Euro aufbringt, um die Studiengebühren abzuschaffen?", wundert sich LIF-Bundessprecher Alexander Zach über das Ergebnis der Pensionsverhandlungen. "Somit stehen die Gewinner der Großen Koalition stehen fest - die PensionistInnen. Die Verlierer aber leider auch - die Jungen."

"Während Blecha, Kohl und Co. in Windeseile einen Erfolg für ihre Klientel verbuchen können, bleiben Investitionen für die junge Generation weiterhin auf der Strecke", kritisiert Zach. Die einzige Erklärung dafür sei, so der liberale Abgeordnete, dass VP-Chef Molterer mit beiden Augen auf die Pensionisten-Stimmen schiele. Mit dieser Politik verdeutliche die Regierung, dass ihr die PensionistInnen wichtiger seien als die junge Menschen.

Der Liberale fordert die Jugendsprecherinnen der Regierungsparteien, Laura Rudas und Silvia Fuhrmann auf, die Pensionistenvertreter für die Anliegen der Jungen zu gewinnen. "Vertreter beider Generationen sollten endlich einmal mit Elan für Bildungsinvestitionen eintreten, statt gemeinsam die Pensionserhöhungen zu verteidigen. Denn mit dem derzeit gewählten Weg bleibe die Generationen-Solidarität eben nur eine Einbahnstraße", kritisiert Zach abschließend.

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