Molterer zur Pensionsanpassung: Gerechtes Ergebnis für Pensionisten und jüngere Menschen gesichert

Dieses Ergebnis mit Vernunft und Augenmaß ist ein Signal der Generationengerechtigkeit

Wien, 13. November 2007 (ÖVP-PD) „Dieses Ergebnis ist eine Lösung mit Augenmaß und Balance zwischen den Generationen“, betont Vizekanzler Finanzminister Mag. Wilhelm Molterer zur heute vereinbarten Pensionsanpassung für 2008. Einerseits wird damit eine gerechte Pensionsanpassung gewährleistet – besonders für die Bezieher kleiner Pensionen - andererseits wird das Pensionssystem auch für die jüngeren Generationen gesichert. ****

„Mit dem erwirtschafteten Geld muss man im Sinne der Generationengerechtigkeit vernünftig haushalten. Der Einsatz der Österreicherinnen und Österreicher an ihren Arbeitsplätzen sowie unsere letzte Pensionssicherungsreform haben den Grundstein dafür gelegt, dass wir die Anliegen der älteren Menschen ernst nehmen und sie am wirtschaftlichen Erfolg Österreichs teilhaben lassen können“, so Molterer weiter.

Der Vizekanzler betont in diesem Zusammenhang, dass die ÖVP bereits in den vergangenen Jahren zeitgerecht Reformen gesetzt hat, um heute die Finanzierung dieser Pensionsanpassung für 2008 sicher zu stellen. Außerdem sei die einstimmige Zustimmung der Seniorenvertreter ein wichtiges Signal dafür, dass man mit dem Ergebnis ein solides Fundament für die ältere Generation geschaffen hat. Es sei weiters festzuhalten, dass das Ergebnis kein Vorwegnehmen künftiger Verhandlungen sei. Molterer betont außerdem, dass es durch die Lösung keinerlei Sonderregelungen geben wird, die eine Gruppe bevorzuge. „Wir übernehmen Verantwortung für Jung und Alt“, so Molterer abschließend.

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