ÖGB: Erhöhung der Mindestpensionen um 2,9 Prozent "tragbares Ergebnis"

Bedauerlich, dass nicht alle Pensionen nach dem PensionistInnen-Index erhöht werden

Wien (ÖGB) - "Die zähen Verhandlungen haben sich ausgezahlt:
Zumindest die Mindestpensionen werden nun um 2,9 Prozent angehoben. Bedauerlich ist aber, dass die Anpassung zumindest nach dem PensionistInnen-Index nicht für alle Pensionen durchgesetzt werden konnte", sagte Werner Thum, Vorsitzender der ÖGB-PensionistInnen, nach den Pensionsverhandlungen, die heute, Dienstag, im Bundeskanzleramt abgeschlossen worden sind.++++

Trotzdem sprach Thum von einem "tragbaren Ergebnis, weil wir die Erhöhung der Pensionen bis 1.700 Euro um zwei Prozent erreichen konnten." Er wies weiters darauf hin, dass es sich um nachhaltige Erhöhungen und nicht um Einmalzahlungen handelt.(fk)

ÖGB, 13. November 2007 Nr. 675

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