Missethon: Molterer setzt Signal der Generationengerechtigkeit

Wirtschaftlicher Erfolg der letzten Jahre bringt Wachstum und mehr für ältere Menschen

Wien, 13. November 2007 (ÖVP-PK) „Mit der heute erzielten Einigung über die Pensionsanpassung setzt Vizekanzler Wilhelm Molterer ein deutliches Signal der Generationengerechtigkeit“, ist ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon erfreut, dass „der wirtschaftliche Erfolg der letzten Jahre und das Wachstum auch den älteren Menschen mehr bringen.“ ****

Besonders deutlich fällt die Pensionserhöhung für jene Menschen aus, die kleine und mittlere Pensionen beziehen. Für kleine Pensionen gibt es eine Erhöhung von bis zu 2,9 Prozent. Pensionen über 1000 Euro erhalten immer noch um 2,1 Prozent mehr. Selbst für die BezieherInnen von Pensionen, die über 60 Prozent der Höchstbeitragsgrenze liegen, gibt es noch eine Anpassung, die mit 1,7 Prozent die Inflationsrate voll abfedert. Damit werden die berechtigten Anliegen der Pensionisten vor allem in den unteren und mittleren Einkommensstufen ernst genommen. Gleichzeitig bleibt die Generationengerechtigkeit aber bestehen und die Chancen für die Jugend bleiben erhalten. „Vizekanzler Molterer ist es gelungen, hier die richtige Balance zu finden, die Sorgen der älteren Menschen zu lösen, ohne dass das auf Kosten unserer Jugend geht“, stellt Missethon fest.

Der ÖVP-Generalsekretär nennt drei Faktoren, die diese Einigung ermöglicht haben: „Die Österreicherinnen und Österreicher haben diese Pensionserhöhung mit ihrem Einsatz an den Arbeitsplätzen gemeinsam erarbeitet. Mit der letzten Pensionssicherungsreform
haben wir ermöglicht, dass sich jeder auf seine Pension verlassen kann und wir den Spielraum haben, die Pensionen an besondere Umstände anzupassen. Ein konsequenter und verantwortungsvoller Finanzminister Wilhelm Molterer hat mit seinem enkeltauglichen Zukunftsbudget die Voraussetzungen geschaffen, dass wir uns diese Pensionserhöhung leisten können.“

„Eine Anerkennung für jene, die durch jahrzehntelangen Fleiß viel dafür geleistet haben, dass Österreich heute so gut dasteht wie nie zuvor – die aber nicht auf Kosten unserer Jugend geht, die auch ein Recht auf faire Chancen in der Zukunft hat. Das ist Generationengerechtigkeit, wie sie die ÖVP versteht und wie Vizekanzler und Finanzminister Wilhelm Molterer sie vorlebt“, schließt Missethon.

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