SPÖ-Kärnten fordert beste Rahmenbedingungen für verpflichtendes Kindergartenjahr

Land muss finanzielle und personelle Ressourcen zur Verfügung stellen - Forderung nach ausgereiftem pädagogischen Konzept

Klagenfurt (SP-KTN) - "Ein verpflichtendes Kindergartenjahr in Kärnten wird schon bald Realität sein", berichtete heute, Dienstag, die Klubobfrau-Stellvertreterin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Nicole Cernic, im Anschluss an die heutige Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Schule des Kärntner Landtages. Im Rahmen dieser sei Kindergartenreferent Gerhard Dörfler aufgefordert worden, einen diesbezüglichen Gesetzesentwurf vorzulegen, "wobei die SPÖ darauf beharrte, dass das Land Kärnten für die finanziellen und personellen Ressourcen zur Umsetzung des verpflichtenden Kindergartenjahres Sorge zu tragen hat", wies Cernic hin. Die Gemeinden und Städte dürften durch die Bildungspflicht nämlich keine zusätzlichen finanziellen Belastungen haben, untermauerte Cernic die Forderung der SPÖ.

"Darüber hinaus haben sich die sozialdemokratischen Abgeordneten auch vehement dafür eingesetzt, dass das verpflichtende Kindergartenjahr auf einem von Experten ausdiskutiertem pädagogischen Konzept basiert." Denn es könne nicht sein, "dass man an 5-Jährigen übt", betonte die stv. Klubobfrau das Engagement der SozialdemokratInnen für die bestmögliche Betreuungssituation der Kärntner Kinder.

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