Erste Rückmeldungen zum Brief von Vizekanzler Molterer an die Lehrer/innen

Mojzis: Wollen den Menschen unsere Politik direkt erklären

Wien, 13. November 2007 (ÖVP-PD) Der viel zitierte Brief von Vizekanzler Wilhelm Molterer ist bereits an etlichen Schulen per Post angekommen. In diesem Brief streicht Wilhelm Molterer die Bedeutung und Verantwortung der Lehrer/innen deutlich hervor und stärkt ihnen den Rücken für ihre tägliche Arbeit. „Schülerinnen und Schüler fördern und fordern“, das ist sein Appell. Der Schulalltag verdient die Aufmerksamkeit der Politik, das wird in diesem Brief ebenfalls klar betont. „Mit diesem Brief führen wir unseren Weg der direkten Kommunikation weiter fort“, so Michaela Mojzis, ÖVP-Bundesgeschäftsführerin. „Wir wollen unsere Politik den Menschen direkt erklären. Im Gespräch, mit Briefen und im Internet. Je direkter wir kommunizieren können, desto klarer kommen unsere Anliegen an“, so Mojzis. ****

Zahlreiche Rückmeldungen von Eltern und Lehrern - sowohl per Email als auch telefonisch - bestätigen die Vorgangsweise. Zitate wie: „Danke für diesen Brief zur richtigen Zeit“ bis zu „Endlich zeigt jemand Verständnis für unsere Situation“ sind schöne Bestätigungen, erklärt Mojzis.

Hunderte Rückmeldungen sind allein heute eingelangt. „Politik im Dialog mit den Menschen – daran arbeiten wir. Mit diesem Brief von Wilhelm Molterer haben wir einen guten Schritt zu dieser dialogorientierten Politik gesetzt“, so Mojzis.

Der Brief von Vizekanzler Molterer erging an den Lehrkörper aller Schulen in Österreich. Er wurde von der ÖVP Bundespartei verschickt, die auch die Adresse dazu erworben hat.

Der ÖVP-Pressedienst stellt zudem einige Originalauszüge aus den Rückmeldungen zur Verfügung:

Brigitte K. aus Oberösterreich schreibt: „Ich habe soeben den Lehrerbrief von Wilhelm Molterer bekommen und möchte mich recht herzlich für das Engagement und die konstruktive Politik der ÖVP für eine gute Zukunft der Schule und die Würdigung der Bildungs-und Erziehungsaufgabe der LehrerInnen bedanken - ich hoffe auch, dass die ÖVP und Wilhelm Molterer mit seinem Team auch in Zukunft die Wahlvielfalt und die hohen Bildungsziele für eine gute Zukunft unserer Jugend unterstützen, fördern und durchsetzen wird.“

Johannes N., aus Niederösterreich schreibt: „Es hat mich nun besonders gefreut, dass Herr Vizekanzler Molterer sich in einer
sehr persönlichen Weise an die Lehrer gewandt hat. Denn dort ist ja die Verunsicherung groß - "Wie wird’s weitergehen?" - Und wir brauchen hoch motivierte und engagierte Lehrkräfte für unsere zukünftigen Generationen! Es war der richtige Brief zum richtigen Zeitpunkt! Meine herzliche Anerkennung und Gratulation!“

Robert B., aus Wien schreibt: „Ich finde es auch sehr gut, die Ergebnisse der Verhandlungen betreffend die Gesamtschulversuche richtig darzustellen und allfällige Verunsicherungen unter der Lehrerschaft damit hintanzuhalten. Die Wichtigkeit der Freiwilligkeit (2/3 Mehrheit der Lehrer und Eltern erforderlich)
bei gleichzeitig weiter bestehender Wahlmöglichkeit bereits bestehender Schulformen ist von eminenter Bedeutung.“

Aus Burgenland kommt ein besorgter Anruf, dass in der geplanten Modellregion helle Aufregung herrscht und sogar eine Informationsveranstaltung mehr offene Fragen als Antworten übriglässt. Die Lehrerinnen und Lehrer seien äußerst besorgt und wüssten nicht, was da auf sie zukommt. Es wird gefragt, ob das Schreiben auch wirklich an alle Lehrer/innen dieser Modellregion ergangen ist, damit sie wissen, dass ihre Sorgen auch tatsächlich gehört werden.

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