Angestellte bei ZahnärztInnen: 1.000 Euro Mindesteinkommen erreicht!

GPA-DJP schließt Kollektivvertrag mit deutlicher Einkommenssteigerung ab

Wien (GPA-DJP/ÖGB) - Der Kollektivvertrag für die ZahnarztassistentInnen und ZahntechnikerInnen in Zahnarztpraxen konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Das Mindesteinkommen wird auf 1.000 Euro angehoben, dazu kommt eine Zulage von 60 Euro. Der KV tritt mit 1. Jänner 2008 in Kraft, betroffen sind rund 20.000 Beschäftigte.++++

"Damit haben wir als Sozialpartner gemeinsam gehandelt, unerwünschte staatliche Einflussnahme abwehren und die 1.000 Euro für unsere Angestellten einführen können", berichtet der Präsident der Zahnärztekammer, Hannes Westermayer.

"Für die unteren Beschäftigungsgruppen bedeutet das eine Erhöhung von 940 auf 1.060 Euro, das kann sich sehen lassen", zeigt sich der Stv. Geschäftsführer die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), Karl Proyer, erfreut über den Erfolg.

"Derzeit laufen auch konstruktive Gespräche zur Ausbildung der ZahnarzthelferInnen, auch hier sind wir optimistisch, das Gesprächsklima ist sehr gut", sagt Anita Stavik, die zuständige Sekretärin in der GPA-djp.

ÖGB, 13. November 2007 Nr. 673

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