Missethon: Jarolim-Vorschlag ist sozialistischer Anschlag auf das Privatleben der Menschen!

ÖVP für Schutz der Privatsphäre der Bürgerinnen und Bürger

Wien, 13. November 2007 (ÖVP-PK) „Wenn es nach SPÖ-Justizsprecher Jarolim geht, sollen alle Bürger ihre Gehälter und Einkommen veröffentlichen müssen. Diese Zwangs-Offenlegung ist ein sozialistischer Anschlag auf das Privatleben der Bürgerinnen und Bürger“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon. „Dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Löhne offen legen sollen, ist völlig inakzeptabel – so nicht, Herr Jarolim!“ stellt Missethon klar. ****

„Heute will die SPÖ den Menschen ins Geldbörsel schauen, morgen sind die Sparbücher dran“, ortet Missethon auch „Alarmstufe Rot“ für die Anonymität der Sparbücher. „Jarolim zeigt mit seinem Vorschlag das wahre Gesicht der SPÖ, die den Menschen weder Eigentum noch Freiheit und Privatsphäre zugestehen will“, so der ÖVP-Generalsekretär. „Der gläserne Bürger, den Jarolim schaffen will, widerspricht allen Freiheitswerten unserer österreichischen Gesellschaft. Die ÖVP bekennt sich zur Freiheit der Bürger und deren Recht auf die Privatsphäre.“

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