Faymann zu 40 Jahre FWF: "Stolz, dass SPÖ-geführte Regierung zusätzliche Mittel für Forschung veranschlagt hat"

Infrastrukturminister dankt FWF für gute Zusammenarbeit

Wien (SK) - 40 Jahre Wissenschaftsfonds galt es Montagabend im
Haus der Industrie zu feiern - willkommener Anlass für Infrastrukturminister Werner Faymann, "Respekt, Anerkennung und Dankbarkeit für die gute Zusammenarbeit" auszudrücken. "Ich bin stolz auf die wichtige Arbeit des Wissenschaftsfonds. Und ich bin stolz, dass die SPÖ-geführte Bundesregierung für die Forschung und Entwicklung zusätzliche Budgetmittel veranschlagt hat", betonte Faymann in seiner Eröffnungsrede anlässlich der 40-Jahr-Jubiläumsfeier des Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF). ****

"Stolz" zeigte sich Faymann auch darüber, dass speziell für den wichtigen Bereich "Energie und Klima weitere Budgetmittel reserviert wurden, die zu einem beachtlichen Teil in die Forschung und Entwicklung fließen sollen". Damit würden "zusätzliche Akzente gesetzt", ergänzte der Infrastrukturminister, der bekräftigte, dass es weiters gelte, "Mut zur Analyse, Überprüfung und auch zur Veränderung und Verbesserung zu haben". Daher solle in "circa einem Jahr eine Evaluierung vorgenommen werden, die Auskunft geben soll über Instrumente, erreichte Ziele sowie die Stärken und Schwächen in der Forschung". Teil dieses Evaluierungsvorhabens seien auch direkte und indirekte Förderungen, so Faymann.

Das Zusammenspiel von Forschung, Wissenschaft, Universitäten und Industrie sei "wichtig für ein Ergebnis, auf das wir stolz sein können", so Faymann, der sich in seiner Festrede klar gegen ein Ausspielen verschiedener Partner (etwa Industrie und KMU) aussprach. Ziel müsse es vielmehr sein, sich gemeinsam Ziele zu setzen und "gemeinsam den Mut zur Evaluierung zu haben, um in konstruktiven Gesprächen Verbesserungen vornehmen zu können". Faymann unterstrich in seiner Rede auch die Bedeutung der Grundlagenforschung als "wichtiger Nährboden". Auch wenn spätere Anwendungsmöglichkeiten in einem frühen Stadium der Grundlagenforschung nicht gleich sichtbar seien, zeigte sich am Ende doch, dass viele Anwendungen ohne die entsprechende Grundlagenforschung gar nicht möglich gewesen wären, so der Infrastrukturminister abschließend. (Schluss) mb

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