Riener: BM Hahn sichert die Erfolgsgeschichte der Fachhochschulen für die Zukunft

Wien (ÖVP-PK) - Zufrieden zeigte sich ÖVP-Abg. Barbara Riener heute, Mittwoch, im Plenum des Nationalrates mit der Änderung des Fachhochschul-Studiengesetzes. Damit werde geregelt, wer als hauptberufliches und wer als nebenberufliches Lehrpersonal zu sehen ist und regelt genau die Lehrtätigkeit der nebenberuflich Lehrenden. ****

"Diese Kriterien sind wichtig. Sie gewährleisten die praxisbezogene Ausbildung, die den Charakter und guten Ruf der Fachhochschulen bestimmt", so Riener weiter. "Die Einbindung von Praktikern ist für die Fachhochschul-Ausbildung unabdingbar. Der Wechsel zwischen Fachhochschulen und Unternehmen in der regionalen Umgebung ist eine wichtige Symbiose, von der beide Seiten profitieren. Das ist in Graz, meiner Heimatstadt, besonders gut zu spüren."

Positiv bewertet Riener auch, dass das Informationsrecht betreffend den Betriebsrat nun auch das nebenberufliche Lehrpersonal umfasst -"und das betrifft alle personellen Maßnahmen", unterstrich die Abgeordnete. Aber auch die Einführung der Studierendenvertretung an den Fachhochschul-Studiengängen sei sehr begrüßenswert. "Damit wird der Forderung der Studierenden entsprochen, eine eigene gesetzliche Vertretung zu haben und in Österreichische Hochschülerschaft eingebunden zu sein."

"Wissenschaftsminister Hahn erweitert mit dieser Vorlage nicht nur die Vertretungsrechte, sondern sichert die Erfolgsgeschichte der Fachhochschulen für die Zukunft. Österreich dankt dafür", schloss Riener.
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