Förderung der 24-Stunden-Betreuung: Keine Vermögensgrenze

Bregenz (VLK) - Soziallandesrätin Greti Schmid betont einmal mehr, dass für eine Förderung der 24-Stunden-Betreuung zu Hause das Vermögen nicht berücksichtigt wird.

Zwar beinhaltet die Vereinbarung zwischen Bund und Ländern eine Vermögensgrenze. Darin ist aber auch festgehalten, dass andere, günstigere Lösungen möglich sind. LR Schmid: "Diese Regelung wird Vorarlberg in Anspruch nehmen und zwar in der Form, dass es auch künftig für den Erhalt der Förderung - 800 Euro für unselbständige und 225 Euro für selbständige Betreuungskräfte - keine Berücksichtigung des Vermögens geben wird."

Die betroffenen Antragsteller können sich dann beim Family Point des Landes (Telefon 05574/511-24100, E-Mail familypoint@vorarlberg.at) melden.

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