Strache zu Massenschlägerei: Häupls "Multi-Kulti-Traum" ist ausgeträumt!

Gestrige Massenschlägerei in Wien hat gezeigt, daß die SPÖ-Ausländerpolitik gescheitert ist!

Wien, 05-11-2007 (fpd) - Die gestrige Massenschlägerei in Wien Favoriten zwischen Türken und Kurden habe einmal mehr deutlich gezeigt, daß Häupls "Multi-Kulti-Traum ausgeträumt ist. Vielmehr entwickle sich die SPÖ-Integrationspolitik zu einem Alptraum für die Bürger Österreichs, denn nach den Ausschreitungen von Bregenz und Innsbruck hat jetzt auch Wien seine ethnischen Konflikte auf offener Straße, so heute der Wiener Landesparteiobmann der FPÖ, NAbg. Heinz-Christian Strache, vor dem Hintergrund der gestrigen Unruhen in Wien.

Während sich die Herrschaften der Bundes- bzw. Landesregierung in ihren Salons die feinen Häppchen gönnen, über Bleiberecht und Integration champagnisieren, die Grünen täglich noch eins drauf setzen und die Grenzen am liebsten völlig öffnen würden, herrscht in Favoriten der Ausnahmezustand. Gusenbauer, Häupl und die ÖVP-Steigbügelhalter wissen offenbar überhaupt nicht mehr wie es in diesem Land zugeht, so Strache.

Seit Jahren warnt die FPÖ vor den Gefahren der ethnischen Konflikte die durch eine ungezügelte Einwanderung auch in unser Land importiert wurden. Während die "politischen Eliten" die letzten 40 Jahre völlig versagt und der massiven Zuwanderung auf Grund des Drucks von Industrie und Großkapital zugestimmt habe, müssen jetzt die Österreichinnen und Österreicher die Suppe auslöffeln. Die nächsten Wahlauseinandersetzungen werden auch eine Richtlinie darüber abgeben, ob von den Österreichern so eine Situation gewünscht wird. Zu den brennenden Autos - Marke Paris - ist es jetzt nur noch ein kleiner Schritt, so Strache abschließend. (Schluß)

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