Grillitsch: Statt konstruktiver Regierungszusammenarbeit setzt SPÖ den Wahlkampf fort

SPÖ fährt Hetzkampagne gegen unsere Bauern

Wien, 04. November 2007 (ÖVP-PK) „Offensichtlich ist die SPÖ an einer konstruktiven Zusammenarbeit in dieser Koalition nicht interessiert. Sie lässt keine Gelegenheit aus, die ÖVP ins Visier zu nehmen und skandalisiert diesmal auf dem Rücken unserer Bäuerinnen und Bauern“, erklärt Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch anlässlich der Diskussion rund um die Offenlegung der Agrarfödergelder. „Anstatt miteinander nach praktikablen Lösungen zu suchen, setzt die SPÖ einfach ihren Wahlkampf fort. Diese Hetzkampagne gegen die heimische Land- und Forstwirtschaft ist einfach unglaublich. Damit wird versucht, Neid zu schüren und die Bauern gegeneinander auszuspielen. Da geht es nicht mehr um Sachpolitik“, so Grillitsch. Der Bauernbundchef wünscht sich, dass „die SPÖ endlich wieder auf eine politisch sachliche Ebene zurückkehrt, um miteinander zu arbeiten. Aber dies scheint mit der SPÖ schier unmöglich“, so Grillitsch. ****

"Wir haben nichts zu verbergen. Jeder Euro ist verdient, weil die Leistung unserer Bäuerinnen und Bauern stimmt. Und dies ist messbar", erklärt Grillitsch abermals. So nehmen zum Beispiel 80 Prozent der heimischen Betriebe mit 90 Prozent der Fläche am Agrar-und Umweltprogramm teil. Die Nitratkonzentration im Sickerwasser
ist seit 1995 um 61 Prozent gesunken. Und in Österreich gibt es bereits rund 20.000 Biobetriebe. Laut einer aktuellen "market"-Studie kaufen 85 Prozent der österreichischen Konsumenten am liebsten heimische Lebensmittel. „Die Konsumenten wollen schmackhafte und gesunde Nahrungsmittel und unsere Bauern liefern diese. Die Gesellschaft will eine gepflegte und offene Kulturlandschaft, die Bereitstellung erneuerbarer Energie sowie sauberes Wasser und Umweltschutz - auch das liefern unsere Bauern. Und diese Leistungen müssen gerecht entlohnt werden“, betonte Grillitsch abschließend.

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