LH Jörg Haider: Kärnten mit 232 Millionen Euro zweitgrößter Lieferant für Maastricht-Ergebnis!

Kärnten übertrifft 2006 Vorgaben des Österreichischen Stabilitätspaktes um das Doppelte - Anteil am Ergebnis von 17,9 Prozent aller Bundesländer

Klagenfurt (OTS) - Finanzreferent Landeshauptmann Jörg Haider verwies heute, Freitag, auf die hervorragenden Ergebnisse des Kärntner Rechnungsabschlusses 2006 im Hinblick auf die Vorgaben des Österreichischen Stabilitätspaktes. Aufgrund des Stabilitätspaktes hätte sich für das Land Kärnten 2006 ein zu erbringender Stabilitätsbeitrag von rund 100,4 Millionen Euro ergeben. Mit einem tatsächlichen Maastricht-Überschuss des Landes von 193,8 Millionen Euro werde dieser um beinahe das Doppelte übertroffen. Zusammen mit den Beiträgen der Landesfonds und der Gemeinden ergibt sich sogar ein Überschuss von 232 Millionen Euro. Demgegenüber betrage das Defizit des Bundes im Jahr 2006 enorme 3,67 Milliarden Euro.

Haider: "Mit einem Überschuss von 232 Millionen Euro sind wir nach Wien unter allen Bundesländern der zweitgrößte Lieferant für das Maastricht-Ergebnis. Das entspricht einem Anteil von 17,9 Prozent, also weit über unserem Bevölkerungsanteil. Die angeblichen Paradebundesländer Oberösterreich, Salzburg und Niederösterreich liegen weit hinter uns."

Für den Kärntner Landeshauptmann ist dieses hervorragende Ergebnis neben der niedrigsten Nettodefizitquote seit 1945 und dem enormen Landesvermögen, das die Verschuldung um mehr als das Doppelte übertrifft, ein weiterer Beweis dafür, dass die andauernde Kritik der rot-schwarzen Budgetsünder an seiner Finanzpolitik völlig an den Haaren herbeigezogen ist.

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