Ausstellung "Die Archäologie des Biers" von 6. bis 17. November

Eintritt frei

Wien (OTS) - Die Wiener Stadtarchäologie hat für die Öffentlichkeit "eine kulturhistorische Reise in die Vergangenheit des Biers" zusammengestellt. Von 6. bis 17. November gibt es die Posterausstellung "Die Archäologie des Biers" in der "Alten Schiebekammer" am Meiselmarkt (15., Meiselstraße 20) zu sehen.

Ausstellungsinhalt

Im Mittelpunkt stehen das Bier und die Brauereien aus der Sicht der ArchäologInnen und HistorikerInnen. Neben archäologisch-historischen Schwerpunkten werden auch Botanik und Chemie thematisiert.
Wer denn nun eigentlich das Bier erfunden habe - das wollten die BiertrinkerInnen zu allen Zeiten gerne wissen. Und so erfand man eben einige Erfinder. Die Sumerer machten ihre Fruchtbarkeitsgöttin Nin-Harra verantwortlich. Die Ägypter behaupteten, es sei das göttliche Geschwisterpaar Isis und Osiris gewesen. Und die Abendländer nahmen einen Herrn Gambrinus in Anspruch.

o Öffnungszeiten: Mo bis Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 15:00 Uhr Fr: 09:00 - 12:00 und 13:00 - 17:00 Uhr Sa: 09:00 - 12:00 Uhr (Do, 15. November ganztägig geschlossen!)

Rahmenprogramm "Kulturelles Erbe und Neue Technologien"

Zum 12. Mal findet von 5. bis 7. November im Wiener Rathaus die Internationale Tagung "Kulturelles Erbe und Neue Technologien", veranstaltet von der MA 7 - Kultur, Referat Stadtarchäologie, statt. Das diesjährige Thema lautet "Managing uncertainty: progress in archaeological research and heritage management". Neben zwei Vortragssektionen beschäftigen sich sechs Workshops und ein Tutorium u. a. mit Standards, Interpretation und Dokumentation. Neben technischen Fragestellungen sind kirchliche Institutionen aus dem ganzen europäischen Raum, dieses Jahr bereits zum zweiten Mal, mit einem Workshop vertreten (Einleitungsvortrag: Probst Maximilian Fürnsinn, Stift Herzogenburg). Weiters werden auch länderübergreifend Probleme des Datenaustausches und der Harmonisierung von Kulturportalen diskutiert.
Kollegen/innen aus osteuropäischen Ländern stellen schon seit Jahren einen beachtlichen Anteil nicht nur an Vortragenden sondern auch an Teilnehmern/innen der Tagung. Daher lag es nahe, diesmal einen besonderen Schwerpunkt auf die Situation des Schutzes des Kulturellen Erbes in zwei der neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union -Bulgarien und Rumänien - zu legen. Zur Veranstaltung werden 250 Teilnehmer/innen aus der ganzen Welt erwartet.

Weitere Informationen zur Ausstellung und Anmeldung zur Veranstaltung unter www.stadtarchaeologie.at.

(Schluss) red

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MA 7 - Kultur, Referat Stadtarchäologie
Mag. Heidrun Helgert
Tel: 4000 81158
Fax: 4000 99 81177
E-Mail: officearchae@m07.magwien.gv.at

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