Hauser: "Innsbruck darf nicht zum Kampfplatz von Türken und Kurden werden"

Wien (OTS) - "Nachdem in Innsbruck am Sonntag 3.500 Türken gegen die PKK demonstriert haben, ist es zu einer Straßenschlacht und Verwüstungen gekommen", erinnerte NAbg. Gerald Hauser, FPÖ-Landesobmann von Tirol. Für kommenden Samstag haben Kurden eine Gegendemonstration angemeldet. "Es ist unerträglich, dass man das Gastrecht missbraucht und internationale Konflikte nach Tirol verlegt. Die Landeshauptstadt darf nicht zum Kampfplatz von Türken und Kurden werden", erklärte Hauser. Die Veranstalter des Kurdenprotests hätten 1.000 Teilnehmer angemeldet. Wie viele tatsächlich kämen, sei offen. Denn laut gut informierten Kreisen seien österreichweit Kurden eingeladen worden, weil eine Machtdemonstration gegen die Türken geplant sei.

Hauser stellt fest: "Die Türkendemonstration hätte, weil die öffentliche Sicherheit massiv gefährdet erschien, nicht genehmigt werden dürfen. Die Gefahr massiver Ausschreitungen droht auch bei dieser Kurdenkundgebung. Sie muss untersagt werden, weil die öffentliche Sicherheit massiv gefährdet erscheint."

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