Hörl: SPÖ bei Nichtraucherschutz an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten

SPÖ-Wirtschaftsverband gegen SPÖ-Vorstellungen einer sozialistischen Zwangsverordnung

Wien, 31. Oktober 2007 (ÖVP-PK) "Die SPÖ ist beim Nichtraucherschutz an Unglaubwürdigkeit nicht zu überbieten", betont ÖVP-Tourismussprecher Franz Hörl. "Sogar der SPÖ-Wirtschaftsverband hat sich heute gegen die SPÖ-Vorstellungen ausgesprochen, die einer sozialistischen Zwangsverordnung gleich kommen. Die ÖVP steht für die Freiheit zu Wählen. Das ist eine Grundvoraussetzung. Die Menschen in Österreich brauchen keine Bevormundung. Außerdem geht es ums Überleben vieler kleiner Wirte, die von den Vorhaben der SPÖ stark betroffen wären", so Hörl. ****

„Gesundheitsministerin Kdolsky möchte mit der Tabakgesetznovelle ein friedliches Nebeneinander von Nichtrauchern und Rauchern ermöglichen, ohne dass eine Gruppe die andere stört. Im Vordergrund steht dabei natürlich der Nichtraucherschutz“, so Hörl. Aber auch Gastwirte kleinerer Lokale sollen eine faire Chance bekommen, denn vor allem kleinere Lokale würden durch die Oberhauser-Pläne auf einen Schlag bis zu 50 Prozent der Gäste verlieren.

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