Auer: Keine Noten in der Bildung ist Links-Ruck

Kein Einheitsbrei in der Ausbildung: Jedes Kind ist anders, Mitbestimmung und Wahlfreiheit müssen gewahrt bleiben!

Klagenfurt (OTS) - "Unsere Kinder brauchen die beste Ausbildung
und die muss individuell sein. Daher steht die Qualität des Unterrichts im Vordergrund und nicht die Änderung der Organisationsform, wie es derzeit das Konzept der SPÖ mit der Abschaffung der Hauptschulen und Gymnasien vorsieht", sagt heute VP-NR Klaus Auer, Mitglied des Unterrichtsausschusses im Parlament.

Die SPÖ wolle einen uraltsozialistischen Einheitsbrei schaffen, wo unter anderem Noten keine Rolle mehr spielen sollen. Nur mit einer Differenzierung könne jedoch auf die vielfältigen Neigungen und Fähigkeiten des einzelnen Schülers Rücksicht genommen werden.

"Was wir in der Ausbildung unserer Kinder auf keinen Fall brauchen sind Schnellschüsse und Ultimaten, um eine verdeckte flächendeckende Einführung der Gesamtschule ohne Mitbestimmung und Wahlfreiheit von Eltern, Lehrer und Schüler einzuführen", so Auer.

Unterrichtsministerin Schmied habe offensichtlich noch nicht erkannt, dass ihr Einheitsbrei-Modell ein Rückschritt ist und keine Verbesserung in der Ausbildung unserer Kinder bringen würde. "Alle gleich ist ein Rückschritt in die finsterste sozialistische Bildungspolitik", hält Auer fest.

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