Missethon zu Schmied: Mitbestimmungs-Beteuerungen sind unglaubwürdig

ÖVP steht für Freiheit zu wählen – Eltern wissen am Besten, was gut für ihr Kind ist

Wien, 31. Oktober 2007 (ÖVP-PK) „Die Mitbestimmungs-Beteuerungen der Bildungsministerin sind unglaubwürdig. Spätestens durch die massive Kritik der Elternvertreter muss Schmied alarmiert sein“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon zu entsprechenden Aussagen der Elternvertreter im Ö1-Morgenjournal. Der ÖVP-Generalsekretär sichert den Elternvertreter die volle Unterstützung durch die ÖVP zu: „Es kann nicht sein, dass die Elternvertreter sowie auch Eltern und Schüler von jeglicher Information abgeschnitten sind und sie undemokratisch von der Ministerin und ihrer Zwangsverordnung zur Gesamtschule überrollt werden.“ ****

„Uns geht es um die Freiheit zu wählen, denn Eltern wissen am Besten, was gut für ihr Kind ist“, betont der ÖVP-Generalsekretär weiter. Das bedingt, dass die Vielfalt des Schulsystems auch weiterhin gesichert sein muss. „Denn jedes Kind hat unterschiedliche Begabungen, Stärken und Schwächen – das muss in unserem Schulsystem entsprechend berücksichtigt sein.“ Missethon plädiert daher erneut dafür, dass an jedem Schulstandort neben dem Modellschulversuch auch die Hauptschule und/oder die AHS-Unterstufe erhalten bleibt. Und: „Wir müssen den Ländern - etwa Niederösterreich, Oberösterreich, Vorarlberg und Steiermark - ihre Modellversuche ermöglichen“, schließt Missethon.

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