Zanger warnt vor gelebter Parallelkultur in Österreich

Negative gesellschaftliche Entwicklungen durch Scheinintegration

Wien (OTS) - Der steirische FPÖ-NAbg. Wolfgang Zanger zeigte sich heute angesichts der jüngsten Vorfälle in Liezen rund um eine junge Türkin empört und fassungslos. Die Eltern des 18-jährigen, aus der Türkei stammenden Mädchens nötigten ihre Tochter und bedrohten sie, nur weil sie sich in einen jungen Österreicher verliebt hatte. "Das ist", so Zanger, "ein klarer Beweis für verfehlte Integrationspolitik. Wie kann es anders sein, wenn in unseren Gemeinden und Städten Sitten Einzug halten, welche in Richtung Ehrenmord gehen. Offenbar ist diesen Leuten bei Weitem nicht bewusst, dass dieses Verhalten in unserer Gesellschaft nicht toleriert wird und jeglichen Vorstellungen eines freien, westlichen Lebensprinzips widerspricht."

Zanger bezeichnet diesen Vorfall als symptomatisch für die gelebte Parallelkultur in Österreich. "In den islamischen Kreisen wird nach wie vor gelebt, was von uns immer verurteilt wurde, und alle sehen zu. Das Verständnis von Freiheit und Toleranz im Islam ist mit unseren Werten nicht zu vergleichen."

Der freiheitliche Abgeordnete warnte schließlich davor, die sich abzeichnenden Gefahren von verfehlter Integration auf die leichte Schulter zu nehmen. Vor gewissen gesellschaftlichen Entwicklungen seien auch unsere Leute nicht geschützt, wenn - wie eben dieser jüngste Fall zeige - in Zuwandererkreisen mittelalterlich anmutende gesellschaftliche Gepflogenheiten nach wie vor auf der Tagesordnung stünden.

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