KO Scheuch: Rohr unter Beschuss von eigener Partei

Heftige Kritik vom Ebenthaler SP-Bürgermeister Felsberger an Rohr wegen seiner Haltung zum geplanten Gasdampfkraftwerk

Klagenfurt (OTS) - Wie Medienberichten zu entnehmen ist, übt der Ebenthaler Bürgermeister Franz Felsberger (SPÖ) heftige Kritik an seinem Parteifreund Reinhart Rohr im Zusammenhang mit dem geplanten Gasdampfkraftwerk in Klagenfurt. "Felsberger wirft Rohr vor, den Kraftwerkserrichtern Ratschläge zu geben, wie sie mit den Behörden umzugehen haben, um ihre Interessen durchzusetzen. Das Wohl der Bevölkerung scheint Rohr hingegen wenig am Herzen zu liegen", sagt BZÖ-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch.

Dass Rohr wegen seiner Haltung zum geplanten Gasdampfkraftwerk nun sogar schon den Unmut der roten Parteigenossen auf sich gezogen habe und unter Beschuss der eigenen Partei komme, sollte ihm zu denken geben. "Rohr soll endlich seinen Kuschelkurs gegenüber der Stromlobby beenden und Alternativkonzepte zum geplanten Gasdampfkraftwerk vorlegen", so Scheuch. Der BZÖ-Klubobmann empfiehlt den Energiereferenten, schleunigst seine Tätigkeit als "Konzernberater" aufzugeben und sich stattdessen für die Bevölkerung im Großraum Klagenfurt, die von der Errichtung des Gasdampfkraftwerkes massiv betroffen ist, einzusetzen.

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