GROSZ: Faymanns Raubritterzug gegen Österreichs Autofahrer stoppen

Verkehrsminister sollte sich lieber um rasenden Bundeskanzler kümmern

Wien (OTS) - "Das Verkehrsstrafenpaket von Verkehrsminister
Faymann zielt ausschließlich darauf ab, die ohnedies durch hohe Treibstoffpreise gepeinigten Autofahrerinnen und Autofahrer sowie Pendler bis zum letzten Cent auszusackeln. Dieser rote Verkehrsminister unterscheidet sich in keinster Weise mehr von den mittelalterlichen Wegelagerern und Raubrittern. Besonders verwerflich ist, dass der rote ARBÖ und der schwarze ÖAMTC diese Anschläge gegen Österreichs Autofahrer in trauter großkoalitionärer Zweisamkeit unterstützen. Es muss endlich Schluss sein mit dieser ständigen Hetzjagd gegen Österreichs Autofahrerinnen und Autofahrer. Faymann sollte sich lieber um seinen rasenden Bundeskanzler kümmern, der ohne jegliche Begründung mit seinem Bonzenschleuderkonvoi über Österreichs Autobahnen mit 200 km/h fegt", so BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz, der sich einmal mehr dafür ausspricht, dass die derzeitigen Strafrahmen, über die ein breiter Konsens herrscht, bestehen bleiben sollen.

Grosz wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Autofahrer mit 10,7 Milliarden Euro jährlich sowieso viel zu viel in den Steuertopf einzahlen. "Als Dank dafür werden sie jetzt von der großen Koalition gejagt, bevormundet und zur Kasse gebeten."

"Anstatt sich den Kopf darüber zu zerbrechen wie man in Österreich den Verkehrsstillstand herbeiführt, sollte Faymann in seiner Bundesregierung lieber Maßnahmen gegen die Rekordhöhe der Treibstoffpreise zu setzen. Die Bundesregierung hätte es heute schon in der Hand, mittels einer Senkung der Mineralölsteuer auch eine Entlastung der Autofahrer herbeizuführen. Wo bleiben da der ÖAMTC und der ARBÖ", so Grosz abschließend.

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