ORF weist undifferenzierte Angriffe zurück

Volksgruppensendungen im Burgenland, in Kärnten und auf Mittelwelle sind eindeutiger Gegenbeweis

Wien (OTS) - "Pauschalierte und vollkommen undifferenzierte
Angriffe auf den Generaldirektor des ORF, Dr. Alexander Wrabetz, sind in dieser Volksgruppenfrage auf das Entschiedendste zurückzuweisen", stellte ORF-Sprecher Pius Strobl zu den Vorwürfen des Grünen-Minderheitensprechers Wolfgang Zinggl fest. "Vor allem in der Verantwortung des damaligen Kaufmännischen ORF-Direkors Wrabetz sind die Anliegen der Österreichischen Volksgruppen ernst genommen und die muttersprachlichen ORF-Angebote massiv ausgebaut worden.

Gegen den ORF wurde ein Verfahren vor dem BKS eröffnet. Bei den von Zinggl zitierten Aussagen aus dem Akt handelt es sich um einen formalrechtlichen Schriftsatz der ORF-Rechtsabteilung und der beauftragten Anwälte.

Es gehört zu den Verwunderlichkeiten der Österreichischen Politik, dass selbst Grüne nicht zum Telefon greifen um einen Sachverhalt aufzuklären, sondern lieber zum Mittel des Populismus via APA-OTS-Aussendung.

Niemand muss darüber Sorge haben, dass der ORF seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag nicht auf Punkt und Beistrich erfüllt. Der ORF braucht auch keine guten Ratschläge zur Führung seiner Geschäfte aus der Politik", schließt Strobl.

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