Kadenbach: Das Ausbauprogramm an den NÖ Landeskliniken läuft

In Zwettl, Amstetten-Mauer und Tulln werden Projekte erweitert

St. Pölten, (SPI) - Derzeit läuft an den niederösterreichischen Landeskliniken ein umfangreiches Ausbauprogramm. "Das Land Niederösterreich investiert in die ständige Verbesserung der medizinischen Versorgung der LandesbürgerInnen rund 1 Milliarde Euro. Wir wollen nicht nur die hervorragende medizinische Versorgung beibehalten, sondern diese noch laufend verbessern", so NÖ Gesundheitslandesrätin Karin Kadenbach. Für den Ausbau der Standorte Zwettl, Amstetten-Mauer und Tulln wurden nun Ausweitungen der laufenden bzw. geplanten Vorhaben beschlossen. Die NÖ Landesregierung beschloss im Rahmen ihrer letzten Sitzung die Vorlage umfangreicher Investitionsvorhaben zur Beschlussfassung an den NÖ-Landtag. "Wir legen natürlich großen Wert darauf, dass Projekte, die realisiert werden, immer den modernsten Ansprüchen genügen", erläutert Kadenbach.****

Am Landesklinikum Waldviertel, am Standort Zwettl werden durch die Projekterweiterung eine interdisziplinäre Aufnahmestation, ein Gesundheitszentrum und eine onkologische Tagesklinik realisiert. Darüber hinaus sollen ausreichende Parkmöglichkeiten geschaffen und die Verkehrsströme im Klinikbereich entflochten werden. "Die Projektkosten werden daher um insgesamt 31,4 Millionen Euro erhöht und belaufen sich für das Klinikum Zwettl damit auf insgesamt 84,2 Millionen Euro", berichtet Landesrätin Kadenbach. Verbesserungen sind auch für das Landesklinikum Mostviertel Amstetten-Mauer geplant. "Um die Weiterentwicklung und Umsetzung des Psychiatrieplanes gewährleisten zu können, wird eine neue Zielplanung in Auftrag gegeben. Dafür werden projektvorbereitende Mittel in der Höhe von 2 Millionen Euro bereitgestellt. Weiters soll angesichts des Handlungsbedarfs im Hinblick auf die Versorgung im Bereich Drogentherapie das entsprechende Projekt rasch realisiert werden. Die Mittel hierfür belaufen sich auf 8,3 Millionen Euro. Am Landesklinikum Donauregion Tulln wird eine nochmalige Projekterweiterung in Form einer interdisziplinären Intensivstation durchgeführt. "Wir wollen die Sicherstellung einer qualitativ hochstehenden Versorgung. Die derzeitige Intensivstation entspricht nicht mehr den modernen Anforderungen, sodass die Neuerrichtung einer interdisziplinären Intensivstation im Erdgeschoss als beste Variante ausgewählt wurde", führt Landesrätin Kadenbach aus. Die Kosten erhöhen sich dadurch von 69,8 Millionen Euro auf insgesamt 77,3 Millionen Euro.

"Mir liegt die bestmöglichste Versorgung aller NiederösterreicherInnen am Herzen. Diese Ausbauprojekte werden wesentlich dazu beitragen, das auch verwirklichen zu können", so Landesrätin Kadenbach abschließend.
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