FSG-Jugend fordert Rücktritt Fritz Neugebauers

Reaktionäres, bildungspolitisches Weltbild des GÖD-Vorsitzenden nicht länger tragbar

Wien (FSG) - Um allen Jugendlichen - unabhängig von ihrer sozialen Herkunft - eine moderne, gleichwertige und gerechte Ausbildung zu garantieren führt kein Weg am Modell der "Neuen Mittelschule" vorbei. "Wir stehen als FSG-Jugend hinter den Plänen von Bildungsministerin Claudia Schmied und fordern den GÖD-Vorsitzenden Fritz Neugebauer auf, seine rückschrittliche Blockadepolitik in Sachen Zukunftschancen für junge Menschen aufzugeben", erklärt der FSG-Bundesugendvorsitzende Rene Pfister.++++

"Es ist ein untragbarer Zustand, dass ein Gewerkschafter die Zukunft junger Menschen den reaktionären parteipolitischen Zielen der ÖVP vorzieht. Wir fordern Herrn Neugebauer daher auf, seine Funktionen zurückzulegen und den Weg für die Jugend frei zu machen", erklärt Pfister abschließend.

FSG, 24. Oktober 2007 Nr. 65

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