Kranzl: Potenziale der Weltraumforschung nutzen

20 Jahre österreichische ESA-Mitgliedschaft - eine Erfolgsstory

Wien (OTS) - Anlässlich der 20-jährigen Mitgliedschaft Österreichs bei der europäischen Weltraumorganisation ESA unterstrich Staatssekretärin Christa Kranzl erneut die Notwendigkeit nach einer transparenten Vermittlung der Potenziale, die die Raumfahrt für die Gesellschaft bietet. "Raumfahrt wird oft als das Hobby einiger Wissenschafter und Politiker betrachtet. Als politische Akteure sind wir dazu aufgerufen, die Bevölkerung über die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten der Raumfahrt zu informieren", so Kranzl. Anwendungen wie satellitengestützte Navigation, Erdbeobachtung und Telekommunikation seien direkt auf die Ergebnisse der Raumfahrtforschung zurückzuführen und heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Die Ansiedlung des Instituts für Europäische Raumfahrtpolitik (ESPI) in Wien und das österreichische Engagement in der ESA seien wichtige Meilensteine, damit unser Land erfolgreich an der Weltraumforschung partizipieren könne. "Wir wollen und werden auch in Zukunft eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Europäischen Raumfahrtpolitik spielen,"so die Staatsekretärin. AUsdrücklich hob Kranzl die erfolgreiche österreichische Beteiligung an der Weltraumforschung hervor. Unter anderem durch das Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften als auch durch Firmen wie Austrian Aerospace (Signalgenerierung- und Verarbeitung für das Galileo System) , Siemens Space Business (Satelliten-Testsysteme) oder Magna Steyr Space Technologies (Tieftemperaturtechnik). (Schluss)

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