Blecha: Bleiben bei Forderung nach voller Kaufkraftsicherung

Latte liegt bei 2,1 Prozent

Wien (SK) - "Das Ergebnis der unter Alt-Kanzler Schüssel eingesetzten Pensionskommission mit der Empfehlung, die Pensionen 2008 um 1,7 Prozent anzupassen, hat mich nicht überrascht. Die Pensionistenvertreter haben natürlich gegen die Empfehlung gestimmt", gab Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha bekannt. ****

Blecha: "Das ändert nichts an unserer Forderung: 2,1 Prozent Anhebung auf Basis des Preisindex des Pensionistenhaushaltes, kleine Pensionen sollen stärker angehoben werden. Die Ausgleichszulage soll auf 750 Euro erhöht werden!"

Für Blecha darf die für Pensionisten stärker spürbare Teuerung, die von der Statistik Austria mit dem Pensionistenpreisindex ermittelt wurde, nicht länger ignoriert werden. Und: "Der Pensionistenpreisindex wurde vor den Wahlen versprochen!"

Bei den kommenden Verhandlungen mit der Bundesregierung wird Blecha auch auf die von der Pensionskommission vorgelegten Berechnungen eingehen: Demnach sinken gemessen am BIP die Aufwendungen für die Pensionen. Blecha: "Damit ist klar, dass kaufkraftgesicherte Pensionen leistbar sind!" (Schluss) wf/mm

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