FP-Matiasek: "Lichtblick" von Stadträtin Frauenberger kommt reichlich spät

FPÖ macht seit Jahren auf Integrationsproblematik aufmerksam

Wien, 24.10.2007 (fpd) - Nicht erst seit gestern kennt man das Integrationsproblem in Wien und aus diesem Grunde fordert die FPÖ seit Jahren eine schärfere und vor allem sinnvolle Integrationspolitik. Allerdings wurden - nach üblicher Manier - alle Vorschläge der Freiheitlichen von den politischen Linken als "widerlich" und "diskriminierend" bezeichnet. Umso erfreulicher sei es daher, dass Stadträtin Frauenberger nun endlich die Problematik in der Bundeshauptstadt erkannt hat und auf den freiheitlichen Zug aufspringt, so die stellvertretende Landesparteiobfrau für Wien, LAbg. Veronika Matiasek vor dem Hintergrund eines kürzlich erschienenden Zeitungsartikels.

Bedauerlicherweise hängt die restliche SPÖ aber nach wie vor an ihren Multi-Kulti-Träumen und fördert unter dem Deckmantel der Vielfalt und der Aufwendung hoher Subventionen die Nicht-Anpassung der Zuwanderer. Damit sind Konflikte und das Entstehen von Parallel- und Gegengesellschaft aber vorprogrammiert, so Matiasek, die weiter meint, dass erfolgreiche Integration und das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft auch klare Spielregeln erfordern. Diese Regeln müssen als selbstverständlich angesehen werden - sollte dies nicht der Fall sein so muss man den Zuwanderer eben dazu zwingen oder ihn andernfalls des Landes verweisen.

Kopftuch beim Sport, Verweigerung des gemeinsamen Schwimmunterrichts von Volksschulkindern und die vorgeschriebene Trennung nach Geschlecht der Kinder und Jugendlichen dürfen bei uns keinen Platz haben! Gerade dem Einfluss des Islam auf unsere Gesellschaft und unser Recht ist ganz entschieden entgegenzutreten. Bis dato hat die SPÖ allerdings keinen Ansatz gezeigt die Wiener Integrationspolitik wirklich ändern zu wollen. Bleibt zu hoffen, dass Stadträtin Frauenberger ihre Aussagen in einer bekannten Tageszeitung auch tatsächlich so gemeint hat - wir dürfen jedenfalls auf die sichtbaren Änderungen gespannt sein, so Matiasek abschließend. (Schluss) paw

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