FSG Jugend Wien: Gio, springen Sie auf den Zug der Zukunft!

ÖVP-Wien-Obmann soll die Wiener Jugend nicht im Stich lassen

Wien (FSG) - "Nach dem gestrigen Platzen der Gespräche rund um die Erneuerung des Bildungssystems liegt es nun am Wiener ÖVP-Obmann, seine so häufig sich selbst zugeschriebene Weltoffenheit auch tatsächlich mit Taten zu beweisen. Es liegt an ihm, ob wir das Bildungssystem der Monarchie beibehalten oder ein modernes, fortschrittliches einführen. Gio, springen Sie zu uns auf den Zug der Zukunft!", so Christoph Peschek, Landesjugendvorsitzender der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), anlässlich des heutigen Treffens der Minister Schmied und Hahn.++++

"Wenn wir uns die diversen Statistiken ansehen, merken wir, dass es einen engen Zusammenhang zwischen der Ausbildung der Eltern und den Chancen der Kinder gibt. Speziell sozial schwächere Familien werden im bisherigen Bildungssystem massiv benachteiligt, denn die Kosten für Nachhilfe, Nachmittagsbetreuung, Mittagstisch, Schulmaterial sind für viele nicht finanzierbar. Umso befremdlicher ist die Ablehnung der ÖVP zur Modernisierung des Bildungssystems. Wir fordern nun den Wiener ÖVP-Obmann Hahn sowie seine Landespartei auf, die Wiener Jugend nicht im Stich zu lassen und sich vehement innerhalb der ÖVP für die Modernisierung des Bildungssystems einzusetzen. Oder wollen diese gar kein gerechtes Bildungssystem für alle? Eine weitere Blockadepolitik versteht kein Jugendlicher in Wien", so Peschek abschließend.

FSG, 24. Oktober 2007 Nr. 64

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