Junge Generation NÖ: Schluss mit der Ungleichbehandlung einzelner Gruppen

Gleichbehandlungskampagne mit ExpertInnen-Gespräch abgeschlossen

St. Pölten (OTS) - Die Kampagne der Jungen Generation Niederösterreich zur Gleichbehandlung Homosexueller, von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und MigrantInnen fand mit einem Kamingespräch ihren Schlusspunkt. Günter Tolar (Vorsitzender der SOHO), GR Albert Kisling (Landesobmann des österreichischen Zivilinvalidenverbandes) und Sevim Dogan (Integrationsbeauftragte der Stadt St. Pölten) gaben Einblick in ihre Arbeit und spannten einen Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft.

"Die Junge Generation hat das ganze Jahr über versucht, den NiederösterreicherInnen dieses Thema durch verschiedene Aktionen -etwa durch die Teilnahme an der Regenbogenparade - und viele Gespräche näher zu bringen. Ich habe den Eindruck, dass für die NiederösterreicherInnen Gleichbehandlung ein wichtiges Anliegen ist und auch die zurzeit noch benachteiligten Gruppen aus keinem Lebensbereich ausschließen wollen", so Katharina Kucharowits, die Landesvorsitzende der JG NÖ. Die JG tritt vor allem für gleiche Chancen auf Bildung, adäquate Berufsmöglichkeiten und einen barrierefreien Informationszugang im Bereich "Menschen mit besonderen Bedürfnissen" ein.

"Der JG ist es wichtig, durch solcherart Veranstaltungen, Aufklärungsarbeit zu leisten, ExpertInnen zu Wort kommen zu lassen und die NiederösterreicherInnen über noch immer vorhandene Ungleichbehandlung zu informieren. Wir möchten neue Wege für ein besseres, sozialeres Zusammenleben beschreiten", erklärt Anton M. Feilinger, Bezirksvorsitzender JG St. Pölten und Moderator der Abschlussveranstaltung das Anliegen der Aktion.

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