Gemeinsame Feier der mitteleuropäischen Völkerverbundenheit in Jakarta

Botschafter Österreichs, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarns begehen Nationalfeiertage gemeinsam

Jakarta (OTS) - Vier Länder, ein Anliegen - am 25. Oktober werden die Botschafter der mitteleuropäischen EU-Partner Österreich, Slowakei, Tschechische Republik und Ungarn ihre zeitlich beieinander liegenden Nationalfeiertage gemeinsam begehen, um damit ein Zeichen zu setzen für die partnerschaftliche Verbundenheit der vier Nachbarn.

Im ASEAN-Kernland Indonesien verfolgt man schon seit Jahren aufmerksam die europäische Integration, auch um sich über Möglichkeiten und Limits der derzeitigen Reform der südostasiatischen Staatengruppe klar zu werden. Mit der gemeinsamen Feier des Nationalfeiertags soll die Vitalität des Europäischen Projekts deutlich veranschaulicht werden.

Im Hotel Borobodur von Jakarta wird ein großes mitteleuropäisches Buffet Speisen enthalten, mit denen sich alle vier Nationen leicht identifizieren können. Österreichs Botschafter Klaus Wölfer und seine Frau Diane präsentieren etwa eine aus Wien eigens eingeflogene Original-Sachertorte und tischen an nationalen" Heurigentischen Liptauer und G’spritzten auf. Auf dem Nachbarstand sorgt der tschechische Botschafter für Pilsner Bier und Prager Schinken, etwas weiter kredenzt der ungarische Botschafter Tokaj und der slowakische Botschafter Rotweine.

Der Empfang der vier mitteleuropäischen Nationen in Jakarta ist weltweit der erste seiner Art, vielfache und enge Kooperationen gibt es allerdings seit längerem zwischen den Außenämtern der vier Länder. Über aktives Betreiben von Außenministerin Ursula Plassnik, konnte die Zusammenarbeit im Konsularbereich weiter vertieft werden, etwa durch gemeinsame Visa-Annahmestellen in Drittstaaten.

Auch die offiziellen Repräsentanten Indonesiens begrüßen dieses gemeinsame Projekt. Es bietet ihnen die Möglichkeit, an einem Ort Vertreter von vier Staaten zu treffen und gleichzeitig deren kulturelle und kulinarische Spezialitäten kennen zu lernen.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für europäische
und internationale Angelegenheiten
Presseabteilung
Tel.: ++43 (0) 50 1150-3262, 4549, 4550
Fax: ++43 (0) 50 1159-213
abti3@bmeia.gv.at
http://www.aussenministerium.at
http://www.bmeia.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MAA0003