Amon: Wenn der SPÖ die Argumente ausgehen, wird’s persönlich

Konzeptlosigkeit der SPÖ in Bildungsfragen wird zunehmend sichtbar

Wien, 23. Oktober 2007 (ÖVP-PK) Zu den Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kalina, SPÖ-Bildungssprecher Niederwieser und Landeshauptmann Niessl, stellt ÖAAB-Generalsekretär Werner Amon fest: „Es ist typisch für die SPÖ, dass immer dann wenn ihr die Argumente ausgehen sie in die unterste Schublade greift. So ist es auch typisch für Kalina, nicht in der Sache zu argumentieren -sondern den ÖVP-Bildungssprecher Fritz Neugebauer ausschließlich persönlich anzugreifen“ so Amon weiter. ****

„Wahr ist, dass der SPÖ außer dem Schlagwort ‚Gesamtschule’ nichts einfällt. Sie konnte bis heute kein Konzept auf den Tisch legen, was sie eigentlich darunter versteht und wie sie sich eine solche in Österreich vorstellt. Konstruktive Vorschläge wie sie von ÖVP-Bildungssprecher Neugebauer gekommen sind, wurden ohne jede Prüfung von der SPÖ abgelehnt“, erinnert Amon an den Vorschlag, der die Möglichkeit eröffnen wollte, den Schulversuchsparagrafen so zu ändern, dass die Bundesländer autonom ihre Schulversuche definieren können. „Mit Schlagworten allein ist keine Bildungspolitik zu machen. Die Bildungsministerin sollte sich langsam überlegen, ob sie sich einer konstruktiven inhaltlichen Diskussion stellt oder ob sie sich weiterhin von linkslinken Ideologen treiben lässt, die Chimären nachjagen, die in Österreich weder erwünscht noch umsetzbar sind“, schließt Amon.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0012