FP-Madejski: Verkehr - Am Spittelberg nichts Neues

Grüne Phantastereien wie üblich jenseitig

Wien, 23-10-2007 (fpd) - "Maresch as usual" nennt der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski die verschwitzten Träume der Grünen von einem autofreien Wien, wo Billa, Saturn & Hornbach mit Fahrrad und Güterbim beliefert werden. Die Sperre von Gürtels und Wienzeile fehlt in dem wirren Konzept, dürfte sich jedoch als Wahlschlager noch im grünen Köcher befinden.

Könnte man die kuriosen Forderungen noch als Botschaft an die Spittelberger Regimenter verstehen, werden Maresch & Co. bei der Erhebung Amsterdams zum Vorbild für Wien einmal richtig schräg. Wie sich grüne Vertreter bei der Reise des Planungsausschusses nach Amsterdam überzeugen konnten, ist die Hauptstadt der Niederlande weit davon entfernt, auch nur annähernd genug Fahrradabstellplätze anbieten zu können.

Es ist ganz im Gegenteil so, dass Zehntausende Drahtesel, darunter Tausende Wracks, an jedem Zentimeter freien Brückengeländers und allen verfügbaren Verkehrszeichen angekettet sind. In der Innenstadt geht’s teilweise zu wie auf einem Schrottplatz. Wenn die Grünen das auch in Wien wollen, ist der Ofen außer am Spittelberg endgültig aus, meint Madejski. (Schluss)am

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