Dirnberger: "Sofortiger Rücktritt des RFW Bundesobmannes Amann gefordert"

Orange Nomenklatura will anscheinend nur Billig-Arbeitskräfte aus dem Ausland anstelle solider Lehrlingsausbildung in Österreich

Wien (OTS) - Dirnberger: "Offenbar von allen guten Geistern verlassen, oder bereits "voll orangisiert", beschimpft RFW Bundesobmann Amann das freiheitliche Lager als "marxistisch" und übersieht dabei in seinem eigenen Vorstand dubiose Figuren wie der Ex-DDRler Detlev N.", empört sich der Fraktionsobmann der Fachliste der gewerblichen Wirtschaft, Mag. Dr. Elmar Dirnberger.

"Nur weil sich echt-freiheitliche Wirtschaftspolitiker Gedanken über die Möglichkeit einer Steigerung der Lehrlingsbeschäftigung gegenüber billigst Arbeitskräften aus dem Ausland machen, läuft nun Amann verbal Amok und vergisst wohl dabei, dass es die Aufgabe freiheitlicher Wirtschaftspolitik ist, nur die Interessen der kleinen und mittelständischen Unternehmen zu vertreten und nicht die des Großkapitals und der Multinationalen Konzerne", so Dirnberger weiter.

"In Wien werden diese "orangierten" Funktionäre in der Wirtschaftskammer, die dort als "fünfte Kolonne" des Wirtschaftsbundes dienen aufgrund eine OLG Urteiles gerade entfernt", so der Fraktionsobmann.

"Mit einer derartigen Einstellung zu den KMU´s und dem freiheitlichen Lager, haben Amann und Konsorten hier ohnehin nichts mehr verloren und sie mögen sich raschest zu Ihren Brüdern im Geiste zur "Fete Blanche" mit "Canard à l´orange" am Wörtersee zurückziehen und die Wirtschaftspolitik des freiheitlichen Lagers denjenigen überlassen, die sachfremden Einflüssen gegenüber standfest waren und nach wie vor sind", so Mag. Dr. Elmar Dirnberger, abschließend.

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