Problem für Lehrer und Schüler: Lärm in Schulen

Wien (OTS) - Bildung ist ein heißes Thema: Die Investition in die stabile österreichische Zukunft. Dafür müssen gedeihliche Umfelder geschaffen werden. In unseren Schulen hapert es meist auch an der nötigen baulichen Ausstattung, Eine der Folgen: Es ist zu laut. Gute Kommunikation und Konzentration gilt als Basis für Lernen und Lehren.

Die Auswirkungen von zu hohem Lärmpegel sind vielfältig:
Einerseits die krankheitsbedingten Frühpensionierungen von Pädagogen und anderseits die negativen Folgen für die Schüler. Durch schlechte Hörbedingungen werden Worte falsch verstanden, dadurch benötigt der Schüler mehr Energie zum Verarbeiten und verliert dadurch Kapazität für die weitere Verarbeitung des Gehörten. Das schlägt sich vor allem bei Grundschulen nieder, da hier erst die Sprache richtig erlernt werden muss.
Durch Lärm wird auch die Aggressivität erhöht, das soziale Klima verschlechtert und Stressreaktionen erzeugt.

Ein österreichischer Akustik-Spezialist greift nun dieses Problem gezielt an. Durch Schallabsorbierende Einbauten kann die Lärmsituation sowohl im Klassenzimmer als auch auf Gängen oder in Turnhallen enorm verbessert werden. "Wir werden Gratis-Lärmpegelmessungen in den betroffenen Schulen anbieten, Was bereits in Produktionshallen oder auch in Kindergärten hervorragend genutzt wird, darf doch in Schulen nicht fehlen!", so Helmut Schnapper von Eurofoam Linz, "Wir starten mit den Wiener Schulen, im Laufe der nächsten Zeit werden wir unsere Spezial-Leistung auch auf die Bundesländer ausdehnen."

Es wird noch etwas dauern, bis es leiser wird in Österreichs Schulen - der Anfang ist jedoch gemacht. Jetzt müssen nur noch die Verantwortlichen auch die Mittel zur Verfügung stellen.

Infos: www.laermschutz.at

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