Bereits jede 10. FH-StudentIn absolviert während des Studiums einen Auslandsaufenthalt

Die österreichischen Fachhochschulen setzten weiterhin auf Internationalisierung - steigende Mobilitätszahlen bestätigen das bisherige Erfolgskonzept

Wien (OTS) - Aktuelle Erhebungen der Österreichischen Fachhochschul-Konferenz (FHK) bestätigen, dass sich der Internationalisierungstrend an österreichischen Fachhochschulen weiter fortsetzt. Im Studienjahr 2006/2007 absolvierten rund 10% aller FH-Studierenden einen Studienaufenthalt oder ein Berufspraktikum im Ausland. 2004/2005 waren es 8,3%. Damit ist die Zahl der österreichischen FH-Studierenden, die einen Studienaufenthalt oder ein Berufspraktikum im Ausland absolvieren, ausgehend von den Vergleichzahlen aus dem Studienjahr 2004/2005, um rund 32% gestiegen. Die Zahl der ausländischen Studierenden an österreichischen Fachhochschulen ist sogar um 57,4% gestiegen.

Zurückzuführen ist dies vor allem auf eine klare Internationalisierungsstrategie, deren Ziel es ist, jeder StudentIn die Möglichkeit einzuräumen, im Rahmen des Studiums einen Auslandsaufenthalt zu absolvieren. Eine zunehmende Zahl an Studiengängen sieht Auslandsaufenthalte als integralen Teil des Studiums vor. Darüber hinaus ist generell eine steigende Zahl an englischsprachigen Lehrveranstaltungen feststellbar und es werden im aktuellen Wintersemester sogar 23 Studiengänge gänzlich auf Englisch angeboten.

Der Internationalisierungstrend an österreichischen Fachhochschulen kommt unmittelbar den Studierenden zugute, denen durch Studienaufenthalte und Berufspraktika im Ausland ein weiterer wichtiger Startvorteil am Arbeitsmarkt mit auf den Weg gegeben wird.

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Mag. Kurt Koleznik
Generalsekretär FHK
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