Brinek: Broukal argumentiert mit falschen Zahlen

SPÖ-Wissenschaftssprecher soll Oppositionsrolle verlassen und sich an seine eigenen Budgetbeschlüsse erinnern

Wien, 23. Oktober 2007 (ÖVP-PK) „Wieder einmal muss sich Kollege Broukal den Vorwurf gefallen lassen, mit falschen Zahlen zu argumentieren“, erklärt ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek zur heutigen Aussendung des SPÖ-Wissenschaftssprechers. Die von Broukal zitierten „Mini-Stipendien“ gehen - bei einem Gesamtzuwachs von 4.200 Stipendienbeziehern - an rund 300 bis 400 Studierende, und nicht, wie von Broukal fälschlicherweise behauptet, an 3.000 Studierende. Richtig ist vielmehr, dass ein Großteil (rund 3.000 Studierende) der Ausweitung der Stipendien über die Studienzuschüsse (Ersatz der Studienbeiträge in der Höhe von 726 Euro) erfolgt, so Brinek. ****

Kollege Broukal soll endlich seine Oppositionsrolle hinter sich lassen und sich seiner „neuen“ Aufgabe als Koalitionspartner besinnen. Wenn nun Broukal ein Aufschnüren des Budgets 2007/2008 fordert, so muss er daran erinnert werden, dass er selbst dieses Budget mitbeschlossen hat. „Sich jetzt scheinheilig von diesem Beschluss distanzieren zu wollen, ist man zwar von SPÖ-Politikern gewohnt, zeugt aber nicht gerade von politischer Verlässlichkeit“, so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin abschließend.

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